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Infos für die Presse
PRESSEMITTEILUNG
Rathenow, November 2008
Vernetzung – Radeln auf dem Havelland-Radweg
Der Radreisemarkt boomt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Gründe, die dafür sprechen, dass Hoteliers des Havellandes sich zusammen schlossen und gemeinsam, an dem immer beliebter werdenden Havelland-Radweg, eine 5-tägige Radreise durch das Havelland kreierten.
Am 19.11.2008 war es soweit, in Ribbeck unterzeichneten alle Initiatoren der Reise eine Vereinbarung, die ihre Zusammenarbeit besiegelt.
Diese Radwander-Rund-Tour führt in 5 leichten Tages-Touren durch das reizvolle Havelland. Unter Federführung der Hotel-Pension Sperlingshof in Dallgow-Döberitz erarbeiteten das Landhaus Börnicke - Hotel und Restaurant, Pension Karinenhof in Brädikow und die Ferienhausvermietung Zemlin in Ferchesar gemeinsam eine insgesamt ca. 179 km lange Tour.
Die erste Tagesetappe startet nach einer umfangreichen Einweisung in die GPS-Technik und in die Tour in der Pension Sperlingshof. Sie führt über Falkensee, Schönwalde-Glien, Pausin, Paaren im Glien, Grünefeld nach Börnicke. Im Landhaus Börnicke kann man am Abend bei einem deftigen Essen entspannen.
Die zweite Tagesetappe führt über Nauen und Ribbeck nach Brädikow. Hier in der gemütlichen Pension Karinenhof werden Gäste mit regionalen Produkten verwöhnt.
Weiter geht es am nächsten Tag über Kriele, Stechow, Rathenow vorbei am nördlichen Ufer des Hohennauener Sees nach Ferchesar. Hier erwartet die Natur- und Landschaftsführerin Frau Zemlin ihre Gäste.
Die 4. Tagesetappe führt die Gäste noch einmal nördlich des Havelland-Radweges durch den Naturpark Westhavelland (von Ferchesar über Lochow, Spaatz nach Rathenow).
Von Rathenow werden die Gäste einschließlich ihrer Fahrräder und des Gepäcks abgeholt und kehren zum Ausgangspunkt ihrer Reise zurück. Hier haben die Gäste natürlich die Möglichkeit noch einen Tag länger im Havelland zu verweilen.
Die Tour kann auch in Börnicke, Brädikow oder Ferchesar beginnen, wie der Gast es wünscht. Zu den im Preis enthaltenen Leistungen gehören neben 5 Übernachtungen in gemütlichen und fahrradfreundlichen Hotels, eine Informationsmappe mit Kartenmaterial und den eingezeichneten Radrouten, eine tägliche Besprechung der Fahrtrouten entsprechend der Gästewünsche, das GPS-Gerät mit entsprechend Track (leihweise), die Transferleistungen des Gepäcks zwischen den einzelnen Übernachtungsorten und der Rücktransfer mit dem Hotelbus von Rathenow nach Dallgow-Döberitz.
Die Pension Sperlingshof, die Pension Karinenhof und die Ferienhausvermietung Zemlin sind Inhaber des Qualitätssiegels „Bett & Bike“.
Prospektmaterial über Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele können unter www.havelland-tourismus.de angefordert werden.
Pressekontakt: Katja Brunow, Tourismusverband Havelland e.V.
Märkischer Platz 3, D – 14712 Rathenow, Tel.: 03385 5190-15, Fax: 03385 5190-10
brunow@havelland-tourismus.de, www.havelland-tourismus.de
Text der Pressemitteilung:
Text der Pressemitteilung vom August 2008
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PRESSEMITTEILUNG
Dallgow-Döberitz, 17.04.2008
Otto-Lilienthal Radrundtour durchs Havelland
Hoteliers organisieren Themen-Radtouren
Auf einem rund 250 Kilometer langen Rundkurs können Radreisende in vier Tagesetappen den historischen Spuren des Flugpioniers Otto-Lilienthal folgen und dabei das Havelland entdecken.
Weitere Rundtouren zeigen, in welch prachtvollen Bauten märkische Adelsfamilien einst residierten und berühmte Persönlichkeiten wie Friedrich der Große, die Industriellenfamilie Borsig oder Albert Einstein lebten. Im Naturpark Westhavelland wird eine Vogelschutzstation für die vom Aussterben bedrohte Großtrappe angesteuert. Mehrere Touren führen an einer der im Havelland sehr zahlreichen Flüsse und Seen entlang.
Vier fahrradfreundliche Hoteliers sorgen für den Gepäcktransfer zwischen den Unterkünften. Sie stellen ihren Gästen detailliertes Karten-, Routen- und Informationsmaterial zur Verfügung. Dazu gehört auch ein GPS-Empfänger, welcher die Routenverläufe genau anzeigt. Dank GPS-Navigation finden die
Radler problemlos den Weg.
Unter www.havellandradler.de und www.brandenburgradler.de sind die einzelnen Touren detailliert beschrieben. Der Streckenverlauf wird auf digitalen Karten dargestellt.
Weitere Informationen sind auf den Internetseiten der Hotelpartner www.pensionsperlingshof.de, www.hotel-zur-insel.de, axxon-hotel.de, www.golfresort-semlin.de
bzw. beim Initiator der Rundreise, Gerd Koallick, Tel. 03322-256, erhältlich.
Länge: 1.413 Zeichen
Abdruck honorarfrei.
Weitere Informationen:
Die Pension Sperlingshof in Dallgow-Döberitz hat sich auf europäische Radtouristen spezialisiert, die vom Berliner Stadtrand aus die Hauptstadt, Potsdam und das Havelland erkunden wollen. Angeboten werden auch Rennradtouren und Maxirouten für gut trainierte Tourenfahrer. Die Informationen auf den Internetseiten www.havellandradler.de stehen in deutscher, englischer und holländischer Sprache zur Verfügung.
Sollten Sie ein Rezensionsexemplar der zugehörigen Broschüre "Radeln im Havelland mittels
GPS-Navigation" benötigen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung:
Pension Sperlingshof
Gerd Koallick
14624 Dallgow-Döberitz
Sperlingshof 28
Telefon: 03322-256 Fax: 03322-25614
E-Mail: sperlingshof@t-online.de
Text der Pressemitteilung:
Text der Pressemitteilung vom 17.04.2008
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Bilder zur Pressemitteilung: (honorarfreie Nutzung)
Wegskizze "Otto-Lilienthal Radrundtour"
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Quelle: Pension Sperlingshof
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honorarfrei im Rahmen der Pressemitteilung
LOGO "Otto-Lilienthal Radrundtour"
TIF-Datei, 300 dpi, 4x7cm, ca. 400 KB
Quelle: Pension Sperlingshof
Verwendung:
honorarfrei im Rahmen der Pressemitteilung
PRESSEMITTEILUNG
Ahrensfelde OT Blumberg, 05. Februar 2008
Neue Fahrradroute: "Rund-um-Berlin"
250 Kilometer langer Rundkurs um die deutsche Hauptstadt
Mehrere Brandenburger Hoteliers haben gemeinsam mit den Regionalparks in Berlin und Brandenburg eine Fahrradroute entwickelt, auf der man in fünf Tagesetappen die deutsche Hauptstadt umradeln kann.
Die 250 Kilometer lange Tour führt auf gut befestigten Feld- und Waldwegen, zum Teil auch wenig befahrenen Alleestraßen durch das wasser- und waldreiche Berliner Umland. Angesteuert werden Highlights der acht Regionalparks, darunter die eiszeitliche Schmelzwasserrinne Briesetal, die für SED-Politbüro-Mitglieder errichtete Waldsiedlung Wandlitz, Bernaus Altstadt, die Parkanlagen in Börnicke und Blumberg, das ehemalige Ackerbürgerstädtchen Altslandsberg, der Museumspark Rüdersdorf, das Schloss Königswusterhausen, die Potsdamer Schloss- und Parkanlagen sowie das Schaugehege Döberitzer Heide. Über einen der 24 nahe gelegenen Bahnanschlüsse können Radreisende Abstecher ins Berliner Stadtzentrum unternehmen.
Damit Ortsunkundige die Route ohne in eine Karte zu schauen finden, stellen die Hoteliers ihren Gästen Outdoor-GPS-Empfänger zur Verfügung, die den Wegverlauf anzeigen.
Berliner können sich über die Rund-um-Berlin-Tour in den Geschäftsstellen der Regionalparks (www.regionalpark.de) informieren. Auf den Webseiten www.havellandradler.de und beim Initiator, der Pension Sperlingshof, Telefon: 03322/2560, sind weitere Details erhältlich.
Bis hier: 1.436 Zeichen (mit Leerzeichen)
Es folgen Details zum Wegverlauf und zu den Sehenswürdigkeiten:
Kaum eine andere Metropole eignet sich so gut für eine Radumrundung wie Berlin. In Folge der deutschen Nachkriegsgeschichte endet das Berliner Stadtgebiet bis heute meist unvermittelt vor der Weite einer reizvollen brandenburgischen Landschaft.
Die Tour beginnt mit einer 56 Kilometer langen Etappe am Sperlingshof in Dallgow-Döberitz. Der Streckenabschnitt durch den Regionalpark Krämer Forst und den Naturpark Barnim nach Wandlitz folgt anfangs dem Berliner-Mauerradweg.
Erstes Highlight ist der denkmalgeschützte Grenzturm in Nieder Neuendorf, der eine Ausstellung über die Geschichte der Grenzanlagen zwischen den beiden deutschen Staaten beherbergt.
In Hennigsdorf ist das fast 100 Jahre alte Rathenauviertel mit der Werkswohnsiedlung für AEG-Beschäftigte zu besichtigen.
Jenseits des nördlichen Berliner Rings folgt die Route der eiszeitlichen Schmelzwasserrinne des Briesetals und führt durch verschiedene Mischwälder und Feuchtgebiete.
Am Wandlitzer See, dem der Briesebach entspringt, ist das erste Etappenziel erreicht.
Während ein hoteleigener Badestrand mit Bootsverleih dem Radler weitere körperliche Betätigung ermöglicht, verspricht ein Beauty- und Saunabereich Ruhe und Entspannung.
Das Agrarmuseum in Wandlitz (außer montags bis 18 Uhr geöffnet) lohnt ebenfalls einen Besuch: es zeigt die größte agrarhistorische Sammlung in Brandenburg.
Die zweite Etappe durch den Regionalpark Barnimer Feldmark wird nach 47 Kilometern in Fredersdorf enden.
Zunächst führt sie außerhalb von Wandlitz zur früher geheimnisumwobenen Waldsiedlung Wandlitz. Bis 1989 lebten hier, hermetisch abgeschirmt, wichtige Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der SED, darunter Willi Stoph, Egon Krenz, Walter Ulbricht, Günter Mittag, Erich Honecker und Günter Schabowski.
Auf dem Radwanderweg nach Bernau verweist kurz vor der Ortseinfahrt ein Schild links zum Baudenkmal und Bauhausensemble Bundesschule. Das zugehörige Schwimmbad, idyllisch mitten im Wald gelegen, ist öffentlich zugänglich.
Bernau beeindruckt mit einer mittelalterlichen Stadtbefestigungsanlage und dem sehenswerten Innenraum der spätgotischen Marienkirche. In der Altstadt laden Cafes und Restaurants zu einem Päuschen ein.
Einige Kilometer weiter südöstlich, in Börnicke, kann man erleben, wie eine alte Gutshofanlage mit viel Engagement zu neuem Leben erwacht.
Auf ruhigen Alleestraßen schweift der Blick über weite Felder, bevor mit dem Lenné-Park in Blumberg eine weitere historische Grünanlage erreicht ist. In Altlandsberg sind Störche auf einem alten Stadtorturm zu beobachten. Stadtauswärts zeugen alte Scheunen aus Backstein von der einstigen Ackerbürgerstadt.
Das Vier-Sterne-Hotel in Fredersdorf hat in Sachen Abwechslung auch noch einiges zu bieten, zu guter Letzt lädt eine Außenschwimmanlage zum Bade ein.
Die Dritte Ertappe - 52 Kilometer durch den Regionalpark Müggel-Spree bis Königs-Wusterhausen - beginnt gleich mit einem Museumsparkbesuch. In dem von Zisterziensermönchen gegründeten Rüdersdorf wird seit 750 Jahren oberirdisch Kalk abgebaut. Auf dem Gelände befindet sich eines der bedeutendsten Industriedenkmale Deutschlands. Zu besichtigen sind u.a. beeindruckende Gerätschaften und Bauten, die in unterschiedlichen Zeiten der Kalkverbrennung dienten.
Oberhalb des Kalksees geht es anschließend weiter südwärts, meist wassernah nach Erkner, später durch den Wald zum Müggelsee. Bei Grünau wird die Dame überquert und der Olympia-Regattastrecke von 1936 folgend, dient die Halbinsel Schmöckwitz schließlich dazu, den Zusammenschluss von drei Seen- bzw. Flussverbindungen zu überbrücken und über Ziegenhals das Etappenziel Königs-Wusterhausen zu erreichen.
Vom Hotel zum Schloss Königs-Wusterhausen kann man zu Fuß laufen. Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, verweilte zu Jagdzeiten und im Kreise des königlichen Tabakkollegiums mit Vorliebe in dem wehrhaft wirkenden Bau.
Die vierte Etappe – 51 Kilometer durch die Regionalparks Flutgrabenaue und Teltowpark bis Großbeeren – verläuft anfangs am malerischen Nottekanal entlang nach Mittenwalde. In der weithin sichtbaren, backsteinernen Pfarrkirche war der Liedermacher Paul Gerhard einst als Probst tätig. Am Pulverturm verlässt man durch das Berliner Tor den alten Stadtkern in Richtung Rangsdorf, umkreist einen Zipfel des Rangsdorfer Sees und kommt an Jühnsdorf vorbei nach Diedersdorf, wo eine weitläufige, ehemalige Gutshofanlage zum Hotelbetrieb und verschiedener Erlebnisgastronomie umgestaltet wurde.
Im Etappenhotel in Großbeeren wird Preußische Küche und Hausmannskost serviert. Unter anderem werden Führungen durch das Privatmuseum "Preußische Traditionen" geboten.
Auf dem letzten Streckenabschnitt durch die Regionalparks Potsdamer Havelseen und Döberitzer Heide müssen noch maximal 56 Kilometer per Rad bewältigt werden.
Ein erster, kurzer Abschnitt folgt dem Berliner-Mauerradweg. Am Südufer des Griebnitzsees beeindrucken prunkvolle, auf hügeligen Wassergrundstücken thronende Villen. Auf der Glienicker Brücke, die 1945 als Brücke der Einheit bekannt wurde und als Stahlkonstruktion 1907 eine steinerne Brücke von Karl Friedrich Schinkel ersetzte, wechselt man von Berlin nach Potsdam.
Von dort aus kann man entweder mit dem Dampfer bis nach Spandau übersetzen oder, um das Belvedere am Pfingstberg herum, dem Radweg nach Marquardt folgen. Hier lohnt es, den abwechslungsreichen Park am Schlänitzsee zu ergründen, den Peter Joseph Lennè 1823 geformt hat. Das leerstehende Schloss diente in diesem Jahrhundert bereits etliche Male als Filmkulisse.
Über Satzkorn, Kartzow, Priort kann man kurz vor Elstal das Schaugehege Döberitzer Heide besichtigen. Von dort aus gelangt man zum Ausgangspunkt der Tour, zum Sperlingshof in Dallgow-Döberitz.
Abdruck honorarfrei
Weitere Informationen:
Dachverband der Regionalparks in Brandenburg und Berlin e.V.
Vorsitzender Torsten Jeran
c/o Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.
Schlossstraße 7
16356 Ahrensfelde, OT Blumberg
Telefon: +49 (0)33394 536 0
Telefax: +49 (0)33394 536 15
E-Mail: regionalbuero.blumberg@t-online.de
Hotel-Pension Sperlingshof
Gerd Koallick
Sperlingshof 28
14624 Dallgow-Döberitz
Telefon 03322-2560
Telefax 03322-25614
E-Mail: sperlingshof@t-online.de
Text der Pressemitteilung:
Text der Pressemitteilung vom 05.02.2008
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Wegskizze Radtour "Rund um Berlin"
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Quelle: IS.RADWEG.
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Quelle: Hotel Pension Sperlingshof.
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